Agridea

Zukunftskonferenz

Ziele

Phasen

  • Veränderungen in Gang bringen

  • Verständnis über die aktuelle Situation erzeugen

  • Zukunftsszenarien und
    –visionen entwickeln

  • Entsprechende Zielsetzungen und Massnahmen ableiten

  • Inneres Feuer und Motivation für die Umsetzung entstehen lassen

Vorbereitung:

  • Vorbereitung mit Arbeitsgruppe vor Ort

  • Kurze Vorbereitungszeit (1-3 Monate, 2-3 Sitzungen)

Durchführung

  • 1-3 Tage nach Drehbuch und klaren Spielregeln und Prinzipien
  • Mit repräsentativem Querschnitt durch die Bevölkerung/Organisation in einem Raum arbeiten (50-100 Personen)

Umsetzung
Realisieren der Projektideen/Massnahmen, wenn gewünscht mit Begleitung

Ablauf einer Zukunftskonferenz

Während der Zukunftskonferenz werden in 1-3 Tagen folgende Fragen bearbeitet:

  • Vergangenheit: Wo kommen wir her?
  • Gegenwart: Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? Worauf sind wir stolz? Was bedauern wir?
  • Zukunft: Was wollen wir erreichen?
  • Konsens: Worin stimmen wir überein?
  • Massnahmen: Welche Massnahmen ergreifen wir?

Im Anschluss an die Zukunftskonferenz folgt die Umsetzungsphase, falls gewünscht mit Begleitung.

Spezielles

  • Begleitung durch ein bis zwei externe Personen
  • Sitzordnung mit bis zu 8 Personen pro Tisch
  • Die TeilnehmerInnen arbeiten je nach Fragestellung in möglichst homogenen oder heterogenen Gruppen
  • Suche nach Gemeinsamkeiten, keine Konfliktbearbeitung



Referenzen

Region Goms: Bernhard Imoberdorf, Regionalsekretär, bernhard.imoberdorf (at) rw-oberwallis.ch
Gemeinde Hochdorf: Rita Erni, Gemeinderätin, rita.erni (at) hochdorf.lu.ch
Kanton Glarus: Dr. Marco Baltensweiler, Leiter Landwirtschaft, marco.baltensweiler (at) gl.ch

Ihre AnsprechpartnerInnen

Gruppe Internationale Zusammenarbeit, AGRIDEA, Ernst Bolliger
Gruppe Ländliche Entwicklung, AGRIDEA, Silke Hein

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